Nachrichten zum Thema Aktuelles

Tonja Brinks mit 97,8 % zur SPD-Landtagskandidatin gewählt – Özen Werner wird Zweitkandidatin

Tonja Brinks und Özen Werner

Am 29. April 2025 fand im Alten Ev. Gemeindehaus in Kirchheim unter Teck die Nominierungskonferenz der SPD für den Landtagswahlkreis 8 Kirchheim statt – zu dem auch unsere Gemeinde Unterensingen gehört. Mit überwältigender Zustimmung von 97,8 % wurde Tonja Brinks nach ihrer überzeugenden Vorstellung zur SPD-Landtagskandidatin für die Landtagswahl 2026 gewählt. Als Zweitkandidatin nominierte die Versammlung die engagierte Wendlingerin Özen Werner. Beide Kandidatinnen überzeugten mit klaren Positionen, starken persönlichen Profilen und großer Nähe zu den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.

 

Tim Reeth als SPD Landtagskandidat im Wahlkreis Nürtingen aufgestellt

Am Mittwoch, den 12.03.2025, fand in Aich die Nominierungskonferenz der SPD Kreis Esslingen statt, um für den Wahlkreis Nürtingen einen Kandidaten für die Landtagswahl 2026 zu wählen.

Zur Wahl stellte sich der Neuffener Stadtrat Tim Reeth, der gemeinsam mit der Filderstädter Gemeinderätin Cristina Schweizer als Zweitkandidatin antrat. In seiner Rede betonte Tim Reeth, dass er sich besonders für die Stärkung des Ehrenamts und eine bessere finanzielle Unterstützung der Kommunen einsetzen möchte. Insbesondere in diesen Bereichen habe das Land Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren zu wenig getan – dies müsse sich dringend ändern.

Tim Reeth engagiert sich auch ehrenamtlich als Vorsitzender der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren. Im Zuge dieses Engagements setzte er sich maßgeblich für den Erhalt der Kleinschwimmhalle in Beuren ein, deren Sanierung im Jahr 2025 begann und voraussichtlich im Herbst 2026 abgeschlossen sein wird. Nach jahrelangem Einsatz konnte so die einzige Schwimmhalle im Neuffener Tal für die Zukunft gesichert werden – ein großer Erfolg für die Region und die DLRG-Ortsgruppe.

Wir kämpfen weiter gegen die Schließung von nun 18 Notfallpraxen im Land

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat bestätigt: Nicht nur 17, sondern 18 Notfallpraxen im Land sollen geschlossen werden. Das trifft besonders kleinere Gemeinden im ländlichen Raum, in denen die Notfallversorgung der Menschen ohne triftigen Grund zusammengestrichen wird – obwohl ein gesetzlicher Sicherstellungsauftrag besteht. Für die SPD ist das inakzeptabel. „Nicht mit uns!“, lautet unsere klare Botschaft.

Wer am Abend, Wochenende oder an Feiertagen eine Arztpraxis aufsuchen möchte, ist auf Notfallpraxen angewiesen. Doch durch die geplanten Schließungen sollen innerhalb von 18 Monaten über 30 Prozent dieser Einrichtungen wegfallen.